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Annabel Pragst

23 Jahre

Die Dauerläuferin

Sie kam vom Laufen zum Radfahren – aus gesundheitlichen Gründen. Und ist dabeigeblieben, obwohl die Probleme längst nicht mehr vorhanden sind. Denn die Neubrandenburgerin genießt es, gemeinsam mit anderen Rad zu fahren, Distanzen wie im Flug zu überwinden und die Gegend zu erkunden. Was sie macht, macht sie konsequent – hat sich daher auch gleich in einem Radverein angemeldet und das Wintertraining auf Zwift sowie im „Siff“ durchgezogen. Das Einzige, was die 23-Jährige in der Saison 2019 „bedauert“: Sie kann bei ihrem „Heimrennen“, der Mecklenburger Seenrunde, nicht dabei sein, da sie an diesem Wochenende den Schleck Gran Fondo in Luxemburg mit ihren Alpecin-Teamkollegen bestreitet.

Annabel Pragst auf Instagram:

  • Don‘t be afraid to fuck up. Just don‘t stop until you make yourself proud 🖖🏼
  • thank you for being the reason i smile 🖖🏼
  • Through my good days, through my bad days and in-between. Even when my kingdom is crumbling you‘re still my queen ✨ // #throughalltheseyears#eightyearslater#iloveyou#mygirl
  • If this night is not forever, at least we are together 👯‍♀️👯‍♀️ #lollapalooza
  • gettin‘ ready for @3000.grad 💫🖖🏼 // #3000grad#festival
  • Monatelange Vorbereitung. Über sich hinauswachsen. Für diesen einen gemeinsamen Traum. L‘Etape du Tour - das Saisonhighlight des diesjährigen Jedermann-Teams von AlpecinCycling.
Im Vergleich zu vielen der restlichen Teammitglieder kam ich als absoluter Rookie dazu. Seit dem ersten Teamtreffen in Bielefeld galt es für mich unzählige neue Eindrücke zu verarbeiten, dazuzulernen, meine Grenzen kennenzulernen und auf dieses eine Ziel kontinuierlich hinzuarbeiten.
Am vergangenen Wochenende sollte es nun endlich soweit sein. Was am Anfang der Reise noch in weiter Ferne schien, war plötzlich nun greifbar. Rückblickend verging die Zeit wie Flug. 
Wie gewohnt erwartete mich eine lange Autofahrt von knapp 1400 km vom Norden Deutschlands bis nach Valmorel. Nach zwei gemeinsamen Ausfahrten vor Ort mit dem Team und Freunden der Alpecin-Familie hieß es am Sonntag: L‘Etape du Tour. Mein persönliches Ziel? Finishen. Gesund und glücklich im Ziel ankommen. Startblock 13/15. Die Zeit stand für mich als absoluten Anfänger im Bereich des Radsports völlig im Hintergrund. Mit in meinem Startblock befand sich Vanessa. Wir nahmen uns vor das Rennen zunächst entspannt anzugehen, Kräfte zu sparen, so wie es der Trainer empfahl.
Startzeit 8:37:30 Uhr. Von Beginn des Rennens an kämpften wir mit Temperaturen um die 30 Grad. Tendenz steigend. Nach nur wenigen Minuten im Rennen folgte der erste Berg, Cormet de Roselend, und mit ihm die erste Abfahrt. Bei ca. Kilometer 50 stürzte Vanessa so schwer, dass sie das Rennen vorzeitig beenden musste. Ein kurzes Gespräch - ich sollte weiterfahren. Umso ungebrochener mein Ehrgeiz dieses besondere Event erfolgreich zu beenden. Nun für uns beide! 
Nachdem ich an der Spitze des ersten Berges den Besenwagen sah und diesen einholen konnte, holte mich dieser auf der Zielgeraden des zweiten Berges, des Côte de Longfoy, wieder ein. Bis zu diesem Zeitpunkt war es eine Challenge gegen die Hitze, die Zeit und mich selbst. (Weiter in den Kommentaren ⬇️)
  • last sunday @letapedutour with the @alpecincycling family 🙌🏼 //#mainevent#letapedutour#tourdefrance#tdf#alpecin#alpecincycling#mycanyon#girlsonbikes#girlswhobike#cycling#cyclinggirl
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  • 📸 @kubagrafie
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