FAQs – Häufig gestellte Fragen

Hier findest Du häufig gestellte Fragen zum Team Alpecin.

Was ist das Besondere am Team Alpecin?

Alpecin will ganz normalen Hobbysportler einmal die Chance geben, die Saison ihres Lebens zu fahren. Die Hobbyradfahrer sollen so dazu ermutigt werden, persönliche sowie sportliche Ziele anzugehen, die eine Herausforderung für sie sind und Mut erfordern. Dabei sollen sie auch ihre Grenzen ausloten. Mit dem professionellen Equipment und einer individuellen, hochwertigen Trainingsbetreuung schafft Alpecin dieselben Bedingungen, wie sie auch Profis vorfinden. Das ist nur fair, den ein Hobbysportler leidet genauso wie ein Profi – jeder in seinem ganz persönlichen Grenzbereich.

Wer kann mitmachen?

Jeder beziehungsweise jede kann sich bewerben. Ob Mann oder Frau, Einsteiger, Fortgeschrittener oder Ambitionierter. Im Gegensatz zum Gros der Jedermann-Teams liegt das Augenmerk nicht auf besonders hoher sportlicher Leistungsfähigkeit. Im Vordergrund sollte der Spaß am Rennradfahren stehen und diesen mit anderen zu teilen. Und natürlich sollte sich der-/ diejenige das Erreichen des gesetzten Ziels zutrauen.

Was kostet die Teilnahme?

Zeit und Ehrgeiz sowie ein bisschen Fahrgeld – mehr nicht. Die ausgewählten Teammitglieder erhalten all das Rüstzeug, das sie brauchen, um den Radsport vernünftig ausüben zu können. Dazu gehört neben einem Rennrad natürlich Equipment und Bekleidung. Damit auch ein Erfolg in der Saison sichtbar wird, werden die Fahrer auch ganz individuell von erfahrenen Coaches trainiert, machen Leistungstests und erhalten ein Bikefitting, um vernünftig beziehungsweise komfortabel und ergonomisch auf dem Rad zu sitzen.

Wie werden die Teilnehmer ausgewählt?

Wie bei einer Stellenausschreibung auch, bekommt jeder die Möglichkeit sich zu bewerben. Anhand der Bewerbungen wählt eine mehrköpfige Jury potenzielle Teilnehmer aus und führt dann Einzelinterviews am Telefon. Danach wird entschieden, wer ins Team kommt.

Was sind die Ziele der Teamfahrer?

Jeder setzt sich sein Ziel selbst. Er wählt den Wettkampf aus, den er gerne fahren möchte und überlegt gemeinsam mit den Coaches und der Sportlichen Leitung, worauf er den Fokus legen will. Für den einen ist es das Finishen, für den anderen eine bestimmte Zielzeit oder eine Platzierung. Durch das individualisierte Training macht jeder der Teammitglieder einen Leistungssprung, fährt schneller, ausdauernder und technisch besser Rad und lebt zumeist auch viel gesünder als vorher,

An welchen Events nehmen die Hobbysportler teil?

Jede Saison beginnt mit einer großen Teampräsentation im Headquarter von Alpecin in Bielefeld. Dort bekommen die Teilnehmer das Equipment übergeben, erhalten ein Bikefitting und lernen sich das erste Mal gegenseitig kennen. Dann folgt ein einwöchiges Trainingslager, bei dem erste Trainingsinhalte vermittelt werden und es Workshops zu Fahrtechnik, Ernährung und Radpflege gibt. Danach entscheiden die Coaches, die Sportliche Leitung und die Hobbysportler gemeinsam, welche Events Sinn machen. Auf dem Rennkalender für 2020 stehen unter anderem das Rennen am 1. Mai in Frankfurt, die L‘Etape du Tour, die Cyclassics in Hamburg, die Jedermann-Veranstaltung der Deutschland-Tour sowie der Ötztaler Radmarathon. Meist organisieren sich die Teamfahrer aber noch untereinander und treten dann bei RTFs, Gran Fondos und weiteren Jedermann-Rennen an.

Seit wann gibt es diese außergewöhnliche Teamidee schon?

2007 hat Alpecin solch ein professionell gemanagtes Hobby-Team erstmals „auf die Straße“ geschickt. Seitdem wurde das Konzept noch verfeinert und mittlerweile sind gut über 200 Hobbysportler/innen im Team gefahren. Nach der Saison ist der Spaß im Übrigen nicht vorbei. Wer möchte, bleibt bei der Stange und wird ein sogenannter „Allstar“. Diese treffen sich dann auch bei den Events mit dem aktuellen Team oder bestreiten gemeinsam Rennen. Jeder wie er mag.

Aus welchen Nationen kommen die Teilnehmer?

Bis zum Jahr 2017 war das Team Alpecin ein rein deutschsprachiges. Seit der Folgesaison 2018 wurde die Idee internationalisiert und mittlerweile gab es auch Teilnehmer aus Italien, Großbritannien, den Niederlanden und den USA. Auch in 2019 wird das Team international aufgestellt.

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