Rezept: Selbstgemachte Energieriegel für Radsportler

08.05.2020

Klein, stark, schmackhaft – Energieriegel geben unterwegs im Training, auf Tour oder im Rennen die so wichtige „Power“. Für Alpecin Cycling hat Ernährungswissenschaftlerin und Food-Stylistin Julia Luck ein Rezept für Energieriegel kreiert. Wer dem kleinen Hunger unterwegs was entgegensetze will, kann das Rezept dann einfach „nachbacken“. „Keine Angst – ist ganz easy, denn die Basis ist ein Müsli-Mix“, sagt die rennradbegeisterte Ernährungswissenschaftlerin, die 2017 Mitglied des Jedermann-Teams Alpecin war.

Zutaten für 20 Energieriegel

200 g Butter
200 g Honig
100 g Konfitüre (Beeren, Aprikose o.ä.nach Belieben)
500 g Früchtemüsli / Beerenmüsli / Nussmüsli (nach Belieben, aber ohne extra Zucker!)
100 g grob gehackte Nüsse oder Kokoschips
50 g Fruchtchips (Erdbeere, Banane, Apfel) nach Belieben
100 g Dinkelmehl (oder 2-3 El Flohsamenschalen)
1 Tl Zimt
1/2 Tl Salz

Zutaten reichen für 20 Portionen

Zubereitung der Energieriegel

Butter, Honig und Konfitüre unter Rühren in einem Topf so lange erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist und sich alles vermischt hat. Dann etwas abkühlen lassen.

Müsli, Nüsse, Früchte, Mehl, Zimt und Salz in einer Rührschüssel mischen. Den Buttermix zugeben und alles gründlich mit den Knethaken der Küchenmaschine zu einer kompakten Masse kneten. Gegebenenfalls etwas Wasser zugeben, wenn die Masse zu „bröselig“ erscheint.

Ein kleines Backblech (30 x 15 cm) oder eine große Auflaufform mit Backpapier auslegen. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Müslimasse auf das Blech geben, gleichmäßig verteilen und fest andrücken.
Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene ca. 20 Min. goldbraun backen. Herausnehmen und etwas abkühlen lassen. Noch warm schneiden, auf ein Kuchenrost geben und vollständig erkalten lassen. In einer Dose luftdicht und kühl zwischen Lagen von Backpapier aufbewahren. Zum Mitnehmen in Alufolie o.ä. wickeln.

Tipp: Die Riegel lassen sich sehr gut einfrieren; schon portioniert und in Alufolie eingewickelt. Gefroren können sie dann mit auf Tour genommen werden. Sie tauen „unterwegs“ auf.

Fotos: Chiara Cigliutti 

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